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Dresscode Smart Casual – der Ratgeber

WENZ Ratgeber Smart Casual

Smart Casual – was übersetzt so viel wie „elegant-lässig“ bedeutet – ist einer der populärsten und gleichzeitig am wenigsten konkret definierten Dresscodes. Nicht nur hat er in vielen Firmen bereits den Business- oder Business Casual-Dresscode ersetzt – auch bei vielen geschäftlichen, privaten und öffentlichen Events bitten Gastgeber und Veranstalter immer häufiger um Smart Casual-Mode. Gleichzeitig sind die Spielregeln weitaus weniger klar benannt als beispielsweise beim Black Tie-Dresscode. Was es genau mit dieser Kleiderordnung auf sich hat, welche Basics Sie dafür benötigen und welche Outfits sich für welche Anlässe eignen, klärt unser Ratgeber.

Was ist Smart Casual?

Tatsächlich handelt es sich bei diesem Kleidungsstil keinesfalls um einen neuen Dresscode, auch wenn er sich gerade in Start-ups und weniger konservativen Unternehmen großer Beliebtheit erfreut. Zum ersten Mal Erwähnung fand der Begriff Smart Casual in einer US-amerikanischen Zeitung im Jahr 1924; seitdem hat er sich, teils mit, teils neben, teils in Abgrenzung zum Dresscode Business Casual etabliert und bezeichnet ein sowohl büro- als auch ausgehtaugliches Outfit, das weder zu formell noch zu leger ist.

Was genau unter dem Stil verstanden wird, kann allerdings von Land zu Land und von Branche zu Branche variieren. Einigkeit herrscht hingegen, zumindest in Deutschland, darüber, dass der Dresscode Smart Casual vom Herrn nicht das Tragen einer Krawatte verlangt. Damen steht eine Vielzahl leicht umsetzbarer Kleidungskombinationen zur Verfügung, die von sehr Smart – zum Beispiel Hosenanzug – bis zu eher Casual – wie Slim Jeans und Strickshirt – reichen. Neben moderner Business-Mode umfasst der Dresscode auch sportlich-elegante Freizeitmode.

Das zeichnet den Dresscode Smart Casual aus:

  • gedeckte Farben und zurückhaltende Muster
  • figurbetonte und zugleich komfortable Schnitte
  • natürliche und qualitativ hochwertige Materialien
  • wohldosierte Accessoires
  • clean, aufgeräumt und ordentlich – aber nicht konservativ
  • locker, leger und lässig – aber nicht nachlässig
  • keine allzu förmliche Business-Garderobe
  • keine Sports- oder Streetwear
  • kein übertrieben glamouröses oder trendiges Styling

Must-haves im Smart Casual

Shirts

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Einfarbige Longsleeves in erstklassiger Qualität gehören zu den Best Basics, die Sie immer wieder neu kombinieren können. Besonders angenehm tragen sich Longsleeves aus reiner Baumwolle oder Viskosejersey. Ein etwas tieferer, aber nicht zu tiefer, Rundhals- oder V-Ausschnitt wirkt hierbei femininer als der typische Crew-Neck des klassischen T-Shirts. Möchten Sie einen dunklen Hosenanzug aufpeppen, empfiehlt sich ein Blusenshirt – es ist schicker als ein Shirt, aber weniger konservativ als eine Bluse.

Hosen

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Auch die Hosen für den Smart Casual-Dresscode sollten unifarben sein, gemusterte Varianten sind hier fehl am Platz. Neben schmal geschnittenen Stoffhosen sind Chinohosen nicht nur für Herren, sondern auch für Damen eine gute Wahl. Sie können sogar Jeanshosen tragen – wenn es sich um dunkle Jeans im Slim- oder Straight-Fit und in einer cleanen, gleichmäßigen Waschung handelt. Modelle in Destroyed- oder Used-Optik hingegen sind tabu, ebenso hautenge Jeggings oder weite Jeans.

Röcke

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Ob als Kostüm oder ergänzt mit einem Blusenshirt und einer hochwertigen Strickjacke, Röcke eignen sich wunderbar für den Smart Casual-Stil. Voraussetzung: Sie sind weder zu lang noch zu kurz. Idealerweise befindet sich der Saum auf Kniehöhe oder kurz darüber. Miniröcke und Maxiröcke hingegen bleiben besser im Schrank.

Kleider

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Kleider punkten gerade in der wärmeren Jahreszeit als wandlungsfähiges Smart Casual-Outfit. Wählen Sie fürs Office einfarbige Etuikleider in gedeckten, zeitlosen Tönen oder Kreationen mit dezentem Muster. Für eine sommerliche Feier darf es aber durchaus auch einmal ein Kleid mit floralem Print sein. Großer Vorteil: Es erspart Ihnen die Suche nach passendem Ober- und Unterteil. Außerdem können Sie es ohne viel Aufwand umstylen: Geht’s nach dem Büro direkt zur After-Work-Party, legen Sie einfach eine Kette und Ohrringe an und tauschen die Businesspumps gegen Peeptoes mit etwas höherem Absatz.

Strickjacken und Pullover

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Rustikale Grobstrickpullover passen ebenso wie Sweatshirts und -jacken nicht zum sportlich-eleganten Kleidungsstil. Auch mehrfarbige Pullis oder Modelle im Mustermix sowie Oversized-Oberteile sind der reinen Casual-Mode vorbehalten. Jedoch spricht nichts gegen feine Strickwaren aus hochwertigen Qualitäten – sei es ein edler Kaschmirpullover, ein Strickshirt aus softer Viskose oder ein Cardigan aus Lambswool. Um dem Dresscode Genüge zu tun,sollte bei bürotauglicher Knitwear auf eine figurnahe Passform und eine unifarbene oder dezent melierte Optik geachtet werden. Schöne Outfits in diesem Stil sind etwa ein schmal geschnittener Feinstrickpullover zu Hose und Blazerjacke oder ein schwarzer Rollkragenpullover zu Stoffrock und Pumps, den Sie mit einer Eyecatcher-Kette veredeln.

Kostüm

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Adrett und schick: Mit einem gut geschnittenen Kostüm aus hochwertiger Webware sind Sie für geschäftliche Termine wie ein Essen mit Kunden perfekt angezogen. Jedoch kann es als klassischer Bestandteil des Business Casual unter Umständen sogar zu formell wirken, zum Beispiel beim After-Work-Event. Um einen modischeren, etwas entspannteren Look zu kreieren, tragen Sie es statt mit der klassischen weißen Bluse mit einem Blusentop. Auch mit Leder-Ballerinas anstelle von Pumps ergibt sich ein weniger konservatives Bild.

Tipp: Kostümblazer und Kostümrock lassen sich natürlich auch solo einsetzen und machen dann einen etwas legereren Eindruck als das zweiteilige Ensemble.

Blazer

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Dieses Kleidungsstück ist so etwas wie eine Trumpfkarte im Smart Casual Look: Im Handumdrehen lässt ein Blazer selbst die Kombination von Jeans und T-Shirt bürotauglich erscheinen. Zudem können Sie hier durch die Wahl von Länge und Schnitt Ihre Silhouette optisch ein wenig verändern: Wählen Sie zu einer engen Hose einen Longblazer, der etwaige Problemzonen clever kaschiert. Bei der Farbe empfehlen sich die gleichen Farbtöne, die auch beim Hosenanzug dem Dresscode entsprechen.

Hosenanzüge

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Eine Investition, die sich lohnt: Gerade für Business-Anlässe bildet ein Hosenanzug die perfekte Grundlage. Weitaus weniger konservativ als ein Kostüm, strahlt er dennoch Seriosität und Souveränität aus. Als unschlagbare Klassiker gelten schwarze und dunkelblaue Hosenanzüge; ebenso stilsicher, aber moderner kommen Anzüge in Grautönen daher.

Tipp: Tragen Sie die Anzughose doch einmal ohne den Blazer, sondern stattdessen mit einem edlen Feinstrickpullover – so wirkt Ihr Outfit gleich weniger formell, ohne an Eleganz einzubüßen.

Gehobene Freizeitkleidung und Businesskleidung für viele Anlässe

Für die Freizeit

Ideal eignet sich der lässig-elegante Kleidungsstil für Freizeitaktivitäten, die einen Bezug zum Geschäftlichen haben oder bei denen Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen möchten, ohne bei Ihrer Kleidung auf Tragekomfort zu verzichten: Das kann ein Museumsbesuch im Rahmen einer Geschäftsreise sein, ein Treffen im Café mit den Schwiegereltern oder ein Drink mit dem Tennis-Partner. Im Gegensatz zu Casual präsentiert sich Smart Casual immer gepflegt und chic – Jogginghosen sind also tabu, es sei denn, Sie verabreden sich zum Sport. Perfekt gestylt sind Sie beispielsweise mit Chinohosen in gedeckter Farbgebung, einer dezent dessinierten Hemdbluse und passenden Loafers aus Veloursleder, dazu passt ein Cardigan aus Feinstrick. Auch ein elegantes Midikleid, ergänzt mit Ballerinas, erfüllt die Anforderungen des Smart Casual-Dresscodes für Freizeitunternehmungen.

Für das Büro

Dunkler Hosenanzug, dazu farblich abgestimmte Lederpumps und eine elegante Handtasche: So sieht ein gepflegter Business-Look aus. Erlaubt sind jedoch diverse modische Freiheiten, sodass Sie Ihr Erscheinungsbild weniger förmlich und damit individueller gestalten können. Den Anzug darf durchaus auch die Kombination von Blazer und gut geschnittener, eng sitzender Marken-Jeans in dunkler, gleichmäßiger Färbung ersetzen. Für einen Look, der etwas femininer ist und dennoch der Kleiderordnung entspricht, können Sie zu einer Bluse und einem Bleistiftrock in knieumspielender Länge greifen.

Für das After-Work-Event

Ganz gleich, ob ein Feierabend-Drink mit den Kollegen, ein gemeinsamer Theaterbesuch oder eine After-Work-Party anstehen: Jetzt gilt es, das Büro-Outfit ein wenig aufzupeppen. Im Handumdrehen gelingt Ihnen dies mit ein oder zwei schönen Schmuckstücken, Schuhen mit etwas höheren Absätzen und einem schicken Oberteil, das farbintensiver, glänzender und auch luftiger ausfallen darf als Bluse oder Shirt, die Sie üblicherweise im Office tragen.

Tipp: Bringen Sie morgens eine Clutch mit zur Arbeit, die Sie dann abends statt der „normalen“ Handtasche mitnehmen. Für die Einladung ins Restaurant

Auch hier ermöglicht der Dresscode Smart Casual verschiedene Interpretationen. Sowohl ein mit femininen Accessoires aufgelockertes Business-Outfit als auch ein hübsches knielanges Etuikleid plus Peeptoepumps und passende Jacke bilden angemessene Kleidungsoptionen. Drei Grundregeln erleichtern die Wahl des Ausgeh-Outfits: Je privater das Date, desto zwangloser darf die Kleidung ausfallen,je gediegener das Restaurant, umso eleganter ist das erwartete Erscheinungsbild, und je offizieller das Essen, desto formeller und klassischer sollten Sie angezogen sein.

Für informelle Feiern

Dressy Casual, Smart Casual, Come as you are – unter all diesen Dresscodes wird eine stilvolle aber nicht übertriebene, lässige aber nicht nachlässige Garderobe verstanden. Erlaubt und angemessen sind sowohl ein nicht zu formelles Business Outfit als auch ein mit etwas edleren und exklusiveren Elementen aufgewerteter Freizeit-Look. Während der Herr im Anzug oder mit Sakko und Stoffhose, aber gern ohne Krawatte erscheinen darf, haben Damen weitaus mehr Optionen: Etuikleid, edler Jumpsuit, Seiden-Top zum Anzug sind Möglichkeiten, der Kleiderordnung gerecht zu werden. Mit dezent eingesetzten Accessoires können Sie darüber hinaus Ihren persönlichen Stil zum Ausdruck bringen – mehr hierzu im folgenden Abschnitt.

Accessoires und Schuhe im passenden Stil

Schmuck

Insbesondere bei einem eher schlichten, sachlichen Look kann Schmuck das Outfit auflockern, glanzvolle Akzente setzen und Ihre Individualität unterstreichen. Tragen Sie zu einem klassischen Hosenanzug daher ruhig Ihr liebstes Schmuckstück – auch wenn es sich um ein etwas extravaganteres Teil handelt. Allerdings sollten dann, zum Beispiel bei einer auffälligen Halskette, der Ohr- und Armschmuck etwas dezenter gehalten sein – oder ganz darauf verzichtet werden. Bevorzugen Sie klassischen, zurückhaltenden Schmuck, dürfen es hingegen durchaus mehrere Teile oder ein Set sein, vor allem bei Partys und Feiern.

Tasche

Bei Business-Terminen entspricht die Tasche den Anforderungen – je nachdem, was der Termin verlangt, nehmen Sie eine Laptop- oder Aktentasche mit. Entfallen diese Notwendigkeiten, wählen Sie eine Hand-, Schulter- oder Umhängetasche mittlerer Größe und zeitloser Farbe.

Tipp: Vermeiden Sie sowohl zu große Taschen wie beispielsweise Shopper als auch allzu filigrane Täschchen und setzen Sie stattdessen auf Produkte aus echtem Leder. Schuhe

Gleiches gilt fürs Schuhwerk: Echtlederschuhe strahlen Klasse aus und zeugen von Ihrem guten Stil. Zudem sind sie komfortabel zu tragen und langlebiger als Modelle aus Kunstleder. Immer richtig liegen Sie mit Glattlederpumps mit einem Absatz mittlerer Höhe. Wenn Sie sich in flachen Schuhen wohler fühlen, bieten sich aus Leder gefertigte Ballerinas oder Loafers an. In der kälteren Jahreszeit empfehlen sich zeitlose Kurzstiefel wie beispielsweise Chelsea Boots aus Glattleder. Ein No-Go fürs Business Attire sind Sneaker – zumindest in den allermeisten Firmen.

Dos & Don’ts im Dresscode Smart Casual

Schnitte

Kleidung, die zu vielen Anlässen getragen werden soll, muss nicht nur gut aussehen,sondern auch bequem sitzen. Dieser Anforderung entspricht Smart Casual in besonderer Weise. Wichtigstes Merkmal im Bereich der Herrenmode: Der Krawattenzwang wird ersatzlos gestrichen. Für die Damenmode gilt, dass die Schnittformen durchaus figurbetont sein dürfen, aber nicht hauteng ausfallen sollten. Formlose sowie extrem weite Kleidungsstücke passen ebenfalls nicht zu diesem Stil – es sei denn, sie werden so geschmackvoll kombiniert wie beispielsweise Culottes zu Absatzschuhen und Seidenbluse.

Farben

Mit dunklen und gedeckten Farben gehen Sie auf Nummer sicher. Doch auch hier gibt es jede Menge Raum für Variation: So muss es nicht immer Schwarz oder Marineblau sein – gedecktes Nachtblau und sanftes Taubengrau sehen genauso smart und classy, dabei jedoch femininer aus. Wichtig ist, dass die Grundfarbe Ihrer Kleidung zu Ihrem Teint und Ihrer Augen- und Haarfarbe passt! Da kühles Weiß manche Damen blass wirken lässt, empfehlen sich Varianten wie Broken- oder Off-White, Creme, Beige und Sand. Tabu sind bunte Muster, Used-Optiken und knallige Farben – doch selbstverständlich brauchen Sie nicht auf Farbtupfer zu verzichten: Ein dunkler Hosenanzug lässt sich zum Beispiel mit einem raffinierten Farbakzent wie einem Blusentop in tiefem, gedecktem Weinrot ebenso smart wie effektvoll auflockern.

Materialien

Für eine stilsichere Ausstrahlung sorgt neben dezenten Farben und passgenauen Schnitten die Wahl hochwertiger Materialien. Geben Sie natürlichen Fasern den Vorzug, denn diese sehen nicht nur gut aus, sondern bieten Ihnen auch viel Komfort. Ein Erfolgskandidat für jeden Tag ist atmungsaktive Baumwolle, die sowohl zu T-Shirts, Longsleeves und Hemdblusen als auch zu Hosen, Röcken und Kleidern verarbeitet wird. Eine hohe Qualität erkennen Sie an der Verwendung von Mako- und Pima-Baumwolle.

Bei Feiern setzen Sie auf Kleidung aus Viskose und Seide, die mit edlem Glanz aufwartet und wesentlich edler wirkt als sogenannte Kunstseide. Wohlige Wärme spendet Wolle, entweder in gewebter Verarbeitung bei Blazern, Hosenanzügen und Kostümen oder als softer Strick – hier sind Pullover und Cardigans aus Merinowolle und Kaschmir zu empfehlen. Im Sommer stellt Leinen eine hervorragende Alternative zu Baumwolle dar und punktet mit seiner typischen, leicht unregelmäßigen Optik sowie einem angenehm kühlen Tragegefühl.

DosDont's
Strickjacken und Pullover aus edlen WollqualitätenGrobstrickpullover, bunte Designs, Mustermix, Glitzer- und andere Effektgarne
Blazer, HosenanzugAnzüge zu konservativ kombinieren
unifarbene Shirts in gedeckten und dunklen Farbenknallige Farben, Printshirts
Blusen/Blusentopszu tiefes Dekolleté
unifarbene Chinos und Businesshosenbunt gemusterte Hosen
schmal geschnittene dunkle Jeans in cleaner WaschungJeans in heller/Used-Waschung und/oder weiter Passform
einfarbige oder dezent gemusterte Kleiderzu verspielte oder mädchenhafte Outfits
schicke Röcke wie Pencil-SkirtsMaxi- und Miniröcke

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